HEILPFLANZEN, HEILKRÄUTER UND TEES
Einleitung
Die Menschheit sieht sich seit Urzeiten Schmerzen und Krankheiten ausgesetzt. Über die “magischen” Versuche hinaus, Kranken ihre Gesundheit zurück zu geben, haben uns die Versuche und Experimente zur Bekämpfung der verschiedensten Leiden ein medizinisches Wissen hinterlassen, das heute glücklicherweise wieder an Bedeutung gewinnt.
Sowohl die medizinischen Pflanzen und Kräuter wie auch die alternativen Heiltherapien haben seit Jahrhunderten – und teilweise sogar seit Jahrtausenden – ihre Wirkung bewiesen. Die Natur bietet den Menschen Antworten auf fast alle Fragen. Das Pflanzenreich ist eine wahre Schatzkammer, wenn es um die Vorbeugung, Heilung oder wenigstens Linderung der Leiden geht.
Zahlreiche Untersuchungen haben zu dem Ergebnis geführt, dass viele Hausmittel den Menschen seit Jahrhunderten helfen, was zum Teil sogar wissenschaftlich nachgewiesen werden kann. Auch wenn sich die Wissenschaft mi letzten Jahrhundert stark weiterentwickelt hat, so bleibt es doch eine Tatsache, dass über die Hälfte der bekannten Arzneimittel ihren Ursprung in unseren Wäldern und tropischen Urwäldern haben.
Die medizischen Pflanzen und Kräuter können in vielfacher Weise zubereitet werden: als Tee, Infusion oder Saft; in Form von Pomaden oder zur Anwendung mit Kompressen, Umschlägen und Pflastern; als Balsam oder zum Inhallieren.
In jedem paraguayischen Haushalt werden die Heilpflanzen, Hausmittel und Kräutertees seit jeher benutzt. Manchmal zum Lindern irgendwelcher Leiden, meist aber als fester Bestandteil der täglichen Ernährung.
Es ist erstaunlich, welches Vertrauen die Menschen in Paraguay – wie auch die anderen Völker in Südamerika – in diese Naturmittel haben. Nicht nur bei unerheblichen Beschwerden, sondern auch bei – teils schwereren – Krankheiten ist die Naturmedizin die erste Wahl, obwohl die Schulmedizin im Land natürlich auf dem neuesten Stand ist. Selbst bei schweren Krankheiten, wie z. B. Krebsleiden, sind die natürlichen Ressourcen oft Bestandteil der Behandlung.
Auf dem Gebiet der Naturheilpflanzen und Kräutertees gibt es aber auch ausgesprochene Experten, die diese Mittel auch im Rahmen von Ganzheitstherapien einsetzen. Die Schamanen leben im ganzen Land verteilt und sind teilweise Authoritäten,. Sie leben meist in indianischen Gemeinden, es gibt aber durchaus auch “moderne” Schamanen”. In Asunción und Umgebung sind einige von ihnen anzutreffen.
Pflanzenheilkunde
(Weitergeleitet von
Phytotherapie)
Die Pflanzenheilkunde oder Phytomedizin ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Medikament.
Sie umfasst:
· Die Heilpflanzenkunde (Phytopharmakognosie), die die botanischen Aspekte der Heilpflanzen und ihren Anbau untersucht
· Die Teile der Pharmakologie, Pharmazeutik und Phytochemie, die sich mit pflanzlichen Drogen und der Eignung pflanzlicher Wirkstoffe als Arzneistoff in Medikamenten sowie deren Synthetisierung beschäftigen
· Die Therapeutik der Medikamente pflanzlicher Herkunft und deren Einsatz als Therapeutikum, die Phytotherapie.
Die Pflanzenheilkunde gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet.
Phytotherapie im engeren Sinne verwendet ganze Pflanzen (Kraut) und deren Teile (Blüten, Blätter, Wurzel), die auf verschiedene Weise (als Frischkraut, als Aufguss, als Dekokt (Auskochung) oder Kaltwasserauszug) zubereitet werden. Auch die Pulverisierung und Trockenstandardisierung ist möglich.
Die Pharmakologie bemüht sich oft um die Untersuchung des hauptsächlich wirksamen Bestandteiles einer Pflanze in chemisch getrennter und gereinigter Form als Arzneistoff. Diese Nutzungsstrategie von Wirkstoffen pflanzlicher Herkunft war und ist sehr erfolgreich; sie kann Vorteile gegenüber Extrakten haben, etwa wenn auf diesem Weg Nebenwirkungen (beispielsweise durch Entfernen unerwünschter Stoffe) verringert werden können oder der Gehalt des Wirkstoffes in einem Medikament konstant gehalten werden kann. Eventuell können die Wirkstoffe auch chemisch modifiziert und verbessert werden.
In Deutschland gibt es die im Sinne des Sozialgesetzbuches anerkannte besondere Therapieform. Seit 1978 bekennt sich der deutsche Gesetzgeber im Arzneimittelgesetz zum Wissenschaftspluralismus der Medizin. Darunter werden derzeit die wissenschaftlich orientierte Medizin (evidenzbasierte Medizin, von Anhängern „alternativer Heilungsmethoden“ und umgangssprachlich auch als Schulmedizin bezeichnet) einerseits und andererseits drei besondere Therapierichtungen verstanden:
· Phytotherapie im engeren Sinne
Die Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen dürfen verordnet werden, auch ohne einen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis gebracht zu haben.
In Österreich und der Schweiz wurde die Trennung in evidenzbasierte Medizin und Phytotherapie nie so streng vollzogen, die hausärztliche und allgemeinmedizinische Versorgung umfasst auch die Pflanzenheilkunde, die Präparate sind in Apotheken erhältlich.
Bei der reinen Phytotherapie werden meist Stoffgemische verwendet, sei es, weil der Wirkstoff bisher unbekannt ist, oder sei es, weil bekannte Präparate gut wirksam sind.
Da zumindest ein Teil der Phytotherapie eine naturwissenschaftliche Basis besitzt, tritt ein wesentlicher Dissens zwischen Vertretern der naturwissenschaftlichen Medizin und der Therapierichtung Phytotherapie erst dann auf, wenn bei einzelnen Wirkstoffen, beziehungsweise Präparaten, Nachweise der Wirksamkeit fehlen, beziehungsweise umstritten sind oder Nebenwirkungen unbeachtet bleiben.
Zu Auseinandersetzungen wird es auch dann kommen, wenn die Ganzheitlichkeit der Präparate das Konzept des Wirkstoffes verdrängt.
Die traditionelle sino-japanische Phytotherapie hat den Namen Kampō. Dieser Begriff leitet sich von den Worten „Han“, das durch Lautverschiebung zu „Kan“ wurde, und „Ho“ ab. Han bezeichnet die chinesische Han-Dynastie (206 v.Chr. bis 220 n.Chr.), Ho umfasst Begriffe wie Technik, Methode und Verfahren.
Auch die Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) verwendet zum größten Teil Pflanzen und deren Bestandteile. Seit Jahrzehnten wird die medizinische Wirksamkeit der chinesischen Kräutermedizin oder TCM in Studien erforscht. Schweizer Forscher haben in 2007 eine Metaanalyse von 136 Studien zur chinesischen Kräutermedizin vorgenommen.[1] Insgesamt waren von diesen Studien nur 2 Prozent von guter Qualität. Viele Studien waren von methodisch zu schlechter Qualität, um seriöse Aussagen zu erlauben.[2][3][4][5] Zur Zeit scheint es unklar zu sein, ob die chinesische Kräutertherapie mehr Nutzen als Schaden bringt.[6] Die Autoren der Studie[7] stimmen deshalb Ernst [8] zu, daß angesichts der Popularität der Kräutermedizin mehr Forschung nötig ist, um der Stellenwert zu bestimmen und dieser Vorschlag auch die chinesische Kräutermedizin betreffe.
Ernst kommentierte die oben genannte Studie[9] so: „Chinesische Kräuter Medizin (CKM) wird häufig angepriesen, als stehe ihre Wirksamkeit außer Frage - 3000 Jahre Geschichte können nicht irren! .... Ein anderer, hochinteressanter Befund betrifft die individualisierte CKM. Wenn ein Patient mit CKM behandelt wird, dann erhält er fast immer eine Mixtur, die nach den Prinzipien der TCM ganz individuell auf ihn zugeschnitten ist. Viele glauben, dass dieses Vorgehen nicht mit randomisierten Studien überprüfbar sei. Dies stimmt ganz sicher nicht. Was allerdings richtig ist, ist die Tatsache, dass nur sehr wenige Studien existieren, die die Effektivität dieser individualisierten CKM testen. In der vorliegenden Analyse fanden sich nur zwei derartige Untersuchungen. Beide zeigen nicht, dass dieses Vorgehen wirksam ist.....“[10]
Bei allen Zubereitungsarten spielt die Auslösungszeit eine besondere Rolle, da sich abhängig von der Zeit bestimmte Stoffe aus den Pflanzen lösen. Bei der Zubereitung als Aufguss und Dekokt ist darüber hinaus von Bedeutung, dass die Pflanzen mit geschlossenem Deckel ziehen beziehungsweise auskochen, da sich bei diesem Vorgang meist therapeutisch besonders wirksame ätherische Öle bilden, die besonders flüchtig sind und ansonsten verloren gehen würden.
Die Zubereitung und Dosierung entsprechender Präparate bedarf Expertenwissens, eventuell besteht die Gefahr von tödlichen Vergiftungen.
Evidenzbasierte Medizin und Homöopathie nutzen gleichermaßen die Erkenntnisse der Phytotherapie, wobei die Nutzung der pflanzlichen Wirkstoffe durch die evidenzbasierte Medizin sich im Bereich von naturwissenschaftlich anerkannten Konzepten bewegt, die Nutzung durch Homöopathie diesen Rahmen allerdings verlässt.
In der evidenzbasierten Medizin werden zunehmend auch phytotherapeutische Produkte eingesetzt, wenn ihre Wirksamkeit erwiesen ist (beispielsweise Gelomyrtol).
Durch pharmakologische Untersuchungen konnten viele Inhaltsstoffe in ihrer chemischen Struktur geklärt werden. Es lassen sich dabei verschiedene Gruppen zusammenfassen:
· Anorganische Stoffe
· Hormone, hormonartige Stoffe
· Vitamine
· Matthiolus (1501 - 1577)
· Tabernaemontanus (1522 - 1590)
· Hieronymus Bock (1498 - 1554)
· Richard Willfort: Gesundheit durch Heilkräuter . Rudolf Trauner Verlag
· Rudolf Franz Weiß, Volker Fintelmann: Lehrbuch der Phytotherapie. Hippokrates-Verl. in Med.-Verl., Stuttgart 2002 ISBN 3830452438
· Heinz Schilcher, Susanne Kammerer, Daniela Volkmann: Leitfaden Phytotherapie. Urban & Fischer, München 2003 ISBN 3437553410
· Karin Kraft: Checkliste Phytotherapie, Thieme, Stuttgart 2000 ISBN 3131245514
1. ↑ Aijing Shang, Karin Huwiler, Linda Nartey, Peter Jüni, Matthias Egger: Placebo-controlled trials of Chinese herbal medicine and conventional medicine - comparative study. Int. J. Epidemiol. 2007 Jun 29; doi:10.1093/ije/dym119
2. ↑ Linde K, ter Riet G, Hondras M, Vickers A, Saller R, Melchart D. Systematic reviews of complementary therapies - an annotated bibliography. Part 2: Herbal medicine. BMC Complement Altern Med 2001;1:5.
3. ↑ Pittler MH, Abbot NC, Harkness EF, Ernst E. Location bias in controlled clinical trials of complementary/alternative therapies. J Clin Epidemiol 2000;53:485–89
4. ↑ Liu C, Douglas RM. Chinese herbal medicines in the treatment of acute respiratory infections: a review of randomised and controlled clinical trials. Med J Aust 1998;169:579–82
5. ↑ Armstrong NC, Ernst E. The treatment of eczema with Chinese herbs: a systematic review of randomized clinical trials. Br J Pharmacol 1999;48:262–64
6. ↑ Armstrong NC, Ernst E. The treatment of eczema with Chinese herbs: a systematic review of randomized clinical trials. Br J Pharmacol 1999;48:262–64
7. ↑ Aijing Shang, Karin Huwiler, Linda Nartey, Peter Jüni, Matthias Egger: Placebo-controlled trials of Chinese herbal medicine and conventional medicine - comparative study. Int. J. Epidemiol. 2007 Jun 29; doi:10.1093/ije/dym119
8. ↑ Ernst E. Herbal medicines: where is the evidence? BMJ 2000;321:395–96.
9. ↑ Aijing Shang, Karin Huwiler, Linda Nartey, Peter Jüni, Matthias Egger: Placebo-controlled trials of Chinese herbal medicine and conventional medicine - comparative study. Int. J. Epidemiol. 2007 Jun 29; doi:10.1093/ije/dym119
10. ↑ E. Ernst, MMW-Fortschr. Med. Nr. 35-36 / 2007 (149. Jg.)
· Institut für Pharmakognosie, Universität Wien
·
Komitee Forschung Naturmedizin e. V. –
medizinische Studienergebnisse zu Heilpflanzen, auch für Laien
· Gesellschaft für Phytotherapie e. V. (Deutschland)
· Österreichische Gesellschaft für Phytotherapie
· Schweizerische Medizinische Gesellschaft für Phytotherapie
Mate - Das Nationalgetränk Südamerikas
"Mate-Tee" klingt für viele Europäer noch fremd. Andere haben ihn vielleicht gerade neu für sich entdeckt. Dabei hat der grünliche Aufguss aus den Blättern einer Stechpalme in anderen Regionen der Erde schon eine sehr lange Tradition. So z.B. in Südamerika, das man hierzulande zuallererst mit Kaffee assoziieren würde. Dort steht aber der Mate-Tee und eben nicht Kaffee ganz oben auf der Getränkeliste. Mate ist selbst ein hervorragender Lieferant des aufputschenden Koffeins und dabei wesentlich verträglicher als Kaffee. Dazu enthält Mate noch viele Mineralstoffe, Spurenelemente und Vitamine. Wie in frühester Zeit wird Mate auch heute noch von den südamerikanischen Arbeitern als "Zaubertrank" gegen körperliche und geistige Ermüdung, Hitze und Hunger benutzt. Der "Trank der Götter" oder das "grüne Gold der Indios" sind seine Beinamen. Sie weisen schon auf die Geschichte des Mate-Tees hin.
Geschichte und Trinkkultur
Mate stammt ursprünglich von dem Wort "mati". Damit wurde allerdings nicht die Pflanze oder ihre Blätter selber bezeichnet. Mati nannten die Ureinwohner Südamerikas ein kürbisartiges Gefäß. Daraus tranken sie fein zerstampfte Blätter eines immergrünen Baumes, die sie mit heißem Wasser übergossen. Der Behälter gab dem Getränk seinen Namen und so begann der Siegeszug des "Grünen Golds".
Schon im 16.Jahrhundert berichtete der spanische Konquistador und Gründer von
Buenos Aires ,Pedro de Mendoza, von einem Getränk der Inkas gegen Erschöpfung
und Hitze.
Als im nachfolgenden Jahrhundert die Jesuiten das heutige Paraguay besiedelten,
kultivierten sie den Anbau der Mate-Pflanze. Bis zu ihrer Vertreibung im 18.
Jahrhundert erarbeiteten sich die Jesuiten ein Monopol in der Produktion und dem
Handel mit Mate. Die Verbreitung von Mate hatte sich bis zu diesem Zeitpunkt
schon über das heutige Brasilien, Chile, Paraguay, Peru, Argentinien und
Bolivien erstreckt. Ende des 18. Jahrhunderts erreichte Mate auch Portugal. Dort
sprachen sich schnell die therapeutischen Eigenschaften der Pflanze herum.
Der französische Botaniker Auguste de Saint Hilaire ordnete die Mate-Pflanze
während seiner Reisen durch Brasilien zwischen 1816 und 1822 systematisch ein.
Im Jahre 1885 beschrieb der französische Mediziner Dr. Doublet, dass der Genuss
von Mate die körperliche und geistige Aktivität steigere und für ein allgemeines
Wohlbefinden sorge.
Der Verzehr von Mate hatte früher eine rituelle Bedeutung. Man trank ihn aus Kalebassen und es war eine hohe Ehre den Trank zuzubereiten. Manchmal erfüllte das gemeinsame Trinken von Mate aus einem Gefäß die Funktion einer Friedenspfeife. Heute noch wird Mate oft zu Besprechungen oder im Kreise der Familie getrunken.
Zum Trinken nach traditioneller Art benutzt man neben der Kalebasse oder einem ihr ähnlichen Becher eine Bombilla. Dies ist ein strohhalmähnliches Röhrchen mit einem eingelassenen Sieb, wodurch man den Aufguss aus dem Gefäß saugt.
Mate-Tee wird als Heiß- oder Kaltgetränk genossen. Aufgegossen wird er mit nicht mehr kochendem, im Idealfall etwa 80° Grad warmen Wasser. Bei uns ist er schon fertig portioniert zu erwerben, geröstet oder grün, als Kautablette, Beutel oder in loser Form, ursprünglich oder aromatisiert.
Inhaltsstoffe und Wirkungsweise
Mate-Tee ist weit mehr als nur ein Kaffeeersatz. Es ist zwar richtig, dass Mate viel Koffein enthält. Dieses Koffein wird durch spezielle Verbindungen mit anderen Wirkstoffen langsam und dosiert an den Organismus abgegeben. Dadurch hält die belebende Wirkung länger an und ist verträglicher. Darauf beschränkt sich aber keineswegs die positive Wirkung des Mate-Tees. Man kann Mate schon fast als Nahrungsergänzung bezeichnen aufgrund des hohen Gehalts an Vitaminen und Mineralstoffen.
Die enthaltenden Saponine wirken fettspaltend. Weiterhin beeinflussen die enthaltenen Wirkstoffe die Herztätigkeit positiv. Der Blutdruck wird reguliert und der Körper besser durchblutet. Ebenfalls wird der Abbau des Glykogens im Körper geregelt. Durch die Aufspaltung des Glykogens (Glykogenolyse) wird dem Körper Energie bereitgestellt. Auch die Muskeltätigkeit wird durch Mate positiv beeinflusst.
Ein weiterer positiver Effekt stellt sich durch die antioxidative Wirkung von Mate ein. Dieser beruht neben dem enthaltenen Vitamin C vor allem auf den so genannten Caffeoyl-Chinasäuren. Sie sind zu einem großen Anteil im Mate-Tee enthalten und bekämpfen zum Beispiel aggressive Sauerstoffradikale.
Der exakte Gehalt an Mineralstoffen, Spurenelementen und antioxidativen Inhaltsstoffen wird aktuell am Institut für Pharnazeutische Biologie der Universität Bonn unter Förderung der Firma Bad Heilbrunner untersucht.
Weiterhin enthalten Matetee-Blätter einen hohen Prozentsatz an Koffein. Das Koffein und die Saponine wirken harntreibend. Neben der Funktion der Niere wird auch die Tätigkeit von Galle und Leber angeregt. Der Verzehr von Mate-Tee soll auch das Hungergefühl dämpfen.
ALOE VERA
Was
ist die Aloe Vera Pflanze? Auf den ersten Blick
ein kaktusartiger Busch, doch aus alten Dokumenten wird ersichtlich, dass Aloe
Vera schon seit einigen tausend Jahren bekannt ist. Schon die chinesischen
Kaiser und die alten Ägypter wußten um den gesundheitlichen Wert der Aloe Vera.
Alexander der Grosse ließ sie in Wagen pflanzen, damit er immer frische Vorräte
auf seinen Feldzügen hatte und auch Christopher Columbus hat die Planze auf
seinen Reisen mitgeführt. Die Geschichte der Aloe ist in historischen Schriften
seit tausenden von Jahren niedergelegt, während der Zeit der Pharaonen, Römer
und Inkas bis hin zur Neuzeit. Auch in der Bibel finden sich an mehreren Stellen
Bezüge auf diese Pflanzen. Ebenso kannten unsere Urgroßmütter bereits die Aloe
Vera Pflanze, im letzten Jahrhunderts bekamen Paare oft eine Aloevera Pflanze
zur Hochzeit geschenkt. Sie sollte als "Erste Hilfe" bei Verbrennungen in der
Küche dienen. Im Bedarfsfall schnitt man ein Stück des Aloe Vera Blattes ab und
rieb es über die Wunde oder Verbrennung. Durch den Fortschritt der Medizin
geriet die Aloe Vera Barbadensis allerdings etwas in Vergessenheit, doch seit
einigen Jahren, mit dem Trend "zurück zu Natur" wurden die Aloe Vera Produkte
wieder entdeckt. In vielen Gebieten, wo sich die moderne westliche Medizin noch
nicht gegen die traditionellen Methoden durchgesetzt hat, ist die Aloe Vera
immer noch eine der beliebtesten Naturpflanzen.
LAPACHO
Der Lapacho Baum ist hauptsächlich in Paraguay, Argentinien und Brasilien beheimatet. Aus seiner inneren Rinde wird Lapacho Tee (Lapacho Iperoxo) hergestellt. Er wird aus der inneren Rinde des roten Lapacho-Baumes gewonnen. Lapacho Tee enthält einen hohen Anteil an wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen wie Magnesium, Eisen, Kalzium, Kupfer, Mangan, Bor, Phosphor, Kalium, Lapacho usw. Nicht nur deswegen wirkt er sich basisch auf den Stoffwechsel aus, er hat ausserdem viele weitere gesundheitsfördernde Eigenschaften und wird in Südamerika seit langem therapeutisch eingesetzt.
Lapacho ist auch wegen seines angenehm milden Geschmacks, der etwas an Vanille oder Caramel erinnert, bei vielen Menschen sehr beliebt. Er enthält wenig Gerbsäure und kein Teein. Deshalb ist er außergewöhnlich gut verträglich und kann zu jeder Tages- oder Nachtzeit getrunken werden.
Medizinische Wirkungen
Baumrinde gegen Augenkrebs
Forscher: Extrakt kann bei Retinoblastom Tumorzellen effektiv bekämpfen.
Um die Wirksamkeit des Rindenextrakts zu untersuchen, behandelten die
Wissenschaftler drei verschiedenen Arten von Augenkrebszellen im Reagenzglas mit
der Substanz. Beta-Lapachon wirkte sich hemmend auf das Wachstum aller drei
Zelllinien aus, stellten Heeral Shah und ihre Kollegen fest. Zwei bis vier Tage
nach der Anwendung ließ sich auch ein deutliches Absterben der Krebszellen
beobachten. Diese Ergebnisse stimmen mit früheren wissenschaftlichen
Untersuchungen überein, die die Wirksamkeit von Beta-Lapachon bei Brust-, Darm-
oder Lungenkrebs belegen konnten.
Das Retinoblastom ist eine seltene Form von Augenkrebs, die bei Kindern unter
sechs Jahren auftritt und unbehandelt tödlich verläuft. Obwohl der Tumor mit
einer Kombination aus Bestrahlung und Chemotherapie gut behandelt werden kann,
hat diese Therapie auch Nachteile. So kann die Bestrahlung zu Folgeerkrankungen
und sogar zu Todesfällen führen. Eine Kombination aus Chemotherapie mit einer
rein örtlichen Behandlung könnte diese Folgewirkungen jedoch verringern. Die
Forscher hoffen daher, mit dem Wirkstoff des Lapacho-Baumes Augenkrebs in
Zukunft schonend und zugleich effektiv behandeln zu können.
Heeral Shah (Universität von Kalifornien, San Francisco) et al.:
Eye, DOI: 10.1038/sj.eye.6702764
ddp/wissenschaft.de – Christine Amrhein
Mehr Info unter: http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/276042.html
Stevia - Für Diabetiker geeignet. Der gesündeste Zucker.
Stevia
rebaudiana, auch Süßkraut, Süßblatt oder Honigkraut genannt, ist eine seit
Jahrhunderten bekannte Pflanze, die auch als ein natürlicher Süßstoff bezeichnet
werden kann. Ursprünglich aus Südamerika stammend, werden ihre Inhaltsstoffe vor
allem in Asien als Zuckerersatz verwendet, häufig wird hierfür auch die
Bezeichnung Steviosid verwendet. In der EU und der Schweiz sind sie zurzeit
nicht als Lebensmittel oder Lebensmittelzusatzstoff zugelassen, ihr
Inverkehrbringen als Lebensmittel ist untersagt. Wer dahinter steckt, dürfte
jeden einleuchten , die Zuckerindustrie natürlich.
Wissenschaftlich untersucht wurde die Pflanze erstmals um 1888 durch den aus dem
Tessin nach Paraguay ausgewanderten Botaniker Moisés Santiago Bertoni, der auch
die ersten Artikel über Stevia verfasste.
In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde die Pflanze ausführlich
untersucht. Man stellte in den Blättern der Stevia über 100 pflanzliche
Wirkstoffe fest. Diese gehören vor allem zu den Gruppen der Terpene und
Flavonoide. Die Bestandteile, die für die Süße der Stevia verantwortlich sind,
wurden 1931 dokumentiert. Dabei handelt es sich um acht bis dahin unbekannte
Glykoside.
Positive Eigenschaften:
In Studien konnten vereinzelt blutdrucksenkende, blutzuckersenkende,
antimikrobielle, gefäßerweiternde und die Haut verbessernde Eigenschaften
beobachtet werden.
Steviosid, wird als 300-mal süßer als Saccharose bei einer Saccharose-Konzentration
von 0,4 Prozent angesehen, 150-mal süßer bei einer Konzentration von 4 Prozent
und 100-mal süßer bei einer 10%igen Saccharosekonzentration.
In Japan und Brasilien werden Steviaprodukte seit mehr als 25 Jahren in großen
Mengen, auch industriell und von multinationalen Konzernen, verkauft und
angewendet. Dabei seien keine gesundheitsschädigenden Wirkungen beobachtet
worden. Befürworter verweisen darüber hinaus auf die Verwendung von Stevia durch
südamerikanische Ureinwohner über einen Zeitraum von mehreren hundert Jahren
hinweg, die ebenfalls zu keinen Komplikationen geführt habe.
Stevia ist für Diabetiker geeignet. Ein Grund mehr, warum die Zuckerindustrie
und die Pharmaindustrie gegen die Zulassung in Europa sind. Wir werden weniger
FETT und damit weniger Krank.
Süßstoff-Kraut macht Zuckerrüben Konkurrenz
Lateinamerikanische Pflanze wächst auch auf deutschen Äckern /
kalorienfrei und 300mal süßer als Zucker
Die
Substanz, die Süßstofffirmen auf die Barrikaden treibt, ist 300mal süßer als
Zucker. Sie hat keine Kalorien, soll die Entstehung von Zahnbelag verhindern und
bei regelmäßigem Verzehr den Blutdruck senken. Der Wunderstoff heißt Steviosid
und steht auch in Deutschland kurz vor der Zulassung als
Nahrungsergänzungsmittel. Steviosid kommt in hohen Konzentrationen in den
Blättern der lateinamerikanischen Stevia-Pflanze vor. Wissenschaftler der
Universität Bonn haben nun festgestellt, dass das Süßstoff-Kraut auch problemlos
auf heimischen Böden gedeiht.
Steviosid ist gefährlich. So sehen es zumindest die Hersteller von synthetischen
Süßstoffen. In zahllosen Versuchsreihen versuchten sie zu beweisen, dass von dem
süßen Hauptinhaltsstoff der Stevia-Pflanze ein Gesundheitsrisiko ausgeht. Und
tatsächlich: Zumindest in einer Studie aus dem Jahr 1999 schien Steviosid die
Fruchtbarkeit von Ratten zu beeinträchtigen. "Allerdings erst in absurd hohen
Dosen", so der Bonner Privatdozent Dr. Ralf Pude vom Institut für
Gartenbauwissenschaft; "ein Erwachsener müsste täglich mehr als die Hälfte
seines Körpergewichts an frischen Stevia-Blättern zu sich nehmen, um auf
vergleichbare Konzentrationen zu kommen - in dieser Menge wäre selbst Zucker
gefährlich."
Realistisch sind derartige Dosen nicht: Wollte man die rund 130 Gramm Zucker,
die der Durchschnittsdeutsche täglich mit der Nahrung aufnimmt, komplett durch
das 300mal süßere Steviosid ersetzen, käme man auf weniger als ein halbes Gramm
- ein Stückchen Würfelzucker wiegt sechsmal so viel. Dass von diesen Mengen
keine Gefahr ausgeht, wird im Sommer vermutlich auch die Europäische Union
anerkennen: Dann soll die Substanz als Nahrungsergänzungsmittel zugelassen
werden. Gut dokumentiert sind allerdings die positiven Effekte von Steviosid: So
senkt es bei regelmäßiger Aufnahme den Blutdruck, verhindert die Entstehung von
Zahnbelag, und, vor allem: Es macht nicht dick. Auch die Langzeit-Erfahrungen
sind gut. Japans Köche verleihen ihren Gerichten schon seit 25 Jahren mit Stevia-Extrakt
die rechte Süße; in Paraguay "zuckerten" Indianer damit bereits vor einem halben
Jahrtausend ihren Mate-Tee - augenscheinlich ohne negative Folgen.
75 Prozent Marktanteil in Asien
Für die Hersteller synthetischer Süßstoffe ist die lateinamerikanische Pflanze
daher tatsächlich eine Bedrohung. Wie sehr sie den Markt aufmischen kann, zeigen
Erfahrungen aus Asien, wo Steviosid schon einen Marktanteil von 75 Prozent hat.
"Dort sind aber auch einige seiner Hauptkonkurrenten verboten", gibt Pude zu
bedenken. In Deutschland könnte das Süßstoff-Kraut bald einen ähnlichen
Siegeszug antreten - zumal der Agrarwissenschaftler zeigen konnte, dass sich
Stevia rebaudiana auch auf hiesigen Äckern wohl fühlt (Zeitschrift für Arznei-
und Gewürzpflanzen 2005; 10 (1), Seite 37-43). Allerdings erfriert die aus
Paraguay stammende Arzneipflanze bei Minusgraden und muss daher jedes Jahr neu
gepflanzt werden. "In ihrer Heimat lässt sie sich mehrere Jahre hintereinander
ernten", so der Wissenschaftler, der nun kälteresistentere Arten selektieren
möchte. Eine neue Mikrokulturtechnik soll zudem die Vermehrung des "Süßstoff-Krauts"
vereinfachen.
Das Steviosid sitzt in den Blättern der Pflanze; diese werden getrocknet und zu
einem grünen Pulver zermahlen, das sich prinzipiell schon zum Süßen eignet.
Damit der Kuchen nicht in einem unappetitlichen Grün schimmert, entfernt man
aber in der Regel zuvor noch die Blattfarbstoffe. Dadurch verbessert sich auch
der Geschmack, der dann kaum noch von dem von Zucker zu unterscheiden ist.
Bei seinen Versuchen auf der Lehr- und Forschungsstation Klein-Altendorf der
Universität machte Dr. Pude noch eine interessante Entdeckung. "Auf den Feldern
wuchsen zwischen den normalen Stevia-Pflanzen auch welche, deren Blätter ein
wenig anders gefärbt waren", erinnert er sich. "Und die waren sogar noch süßer
als die Ursprungspflanzen."
KRÄUTERHEXEN UND -HEXER UND SCHAMANE
Schamanismus gilt als Oberbegriff für die zahllosen Wissensgebäude, Weltbilder, Rituale, Heilformen und Weisheiten traditioneller indigener Kulturen. Er reicht von uralten Erklärungen zum Zusammenwirken der universellen Kräfte, über die Entstehung und Heilung von Krankheiten, bis zu rituellen und spirituellen Strategien zum Umgang mit Störungen im sozialen, individuellen und ökologischen Gleichgewicht. Schamanisches Wissen ist die wohl älteste Lehre der Menschheit und rund um den Globus anzutreffen. Das schamanische Wissen wurde über Jahrtausende in ganz unterschiedlichen Kulturen von Generation zu Generation weiter getragen und fortentwickelt, wobei die Grundlagen und Praktiken sich erstaunlich ähneln und offensichtlich eine zeitlose Gültigkeit haben.
Auch Europa hat eine schamanische Tradition, die bis in die Anfänge der menschlichen Geschichte zurückreicht. Erst in den letzten Jahrhunderten wurde schamanisches Wissen - etwa durch die Inquisition, die Entwicklung der modernen Naturwissenschaften und den Emanzipationprozess der Aufklärung – verdrängt und vergessen. Doch das globale schamanische Wissen ist nie ganz verloren gegangen. Uns bietet sich heute die Chance, die alte und die neue „Natur-Wissenschaft“ miteinander zu verbinden.
Aus unserer dualistischen und materialistischen Weltsicht ist eine tiefe Entfremdung zur natürlichen Welt entstanden. Die Erkenntnisflut der modernen Naturwissenschaften macht die Spezialisierung des Einzelnen in einer immer komplexer erscheinenden Welt notwendig. Das Verständnis, wie das Einzelne ineinander greift und zum Funktionieren des Ganzen beiträgt, stellt sich nicht mehr ein. Dies führt dazu, dass detailliertes Spezialwissen und die Gier nach Reichtum höher bewertet werden, als kollektives Verantwortungsbewusstsein und ein intuitives Gesamtverständnis. Dadurch sind unser soziales Gefüge und das ökologische Gleichgewicht der Erde bedroht. Die Folgen von Überforderung für unsere körperliche und psychische Gesundheit werden immer deutlicher. Individueller und kollektiver Wandel sind zum Imperativ des Überlebens geworden.
Während das Weltbild moderner
westlicher Kulturen darauf beruht, die Welt zu zertrennen, zu sezieren, zu
unterteilen und zu kategorisieren, basiert die schamanische Weltsicht auf der
Integration vieler Wirklichkeiten. Während der Mensch des Westens unterscheidet
zwischen Innen und Außen, Leben und Tod, Geist und Natur, Traum und Realität,
verstehen sich SchamanInnen als Wanderer zwischen den Welten. Wo der westliche
Mensch Zäune einzieht, sind Schamanen die Zaunkönige, die Kraft ihres
Bewusstseins, ihrer Rituale und ihres Wissens um die Geheimnisse der Natur
scheinbare Gegensätze überwinden und verbinden. Wo die westliche Welt linear
denkt und Sicherheiten sucht, denken SchamanInnen zyklisch und begleiten seit
Urzeiten Menschen durch Wachstumskrisen.
Schamanen in Paraguay
Efigenia Barrientos wurde im Urwald
von Paraguay geboren. Sie wurde eingeweiht von ihren Großeltern, damals
führenden Schamanen in Paraguay und von ihnen eingeführt in die „Essenz der
ursprünglichen Medizin der Eingeborenen“. Von Kindheit an hat das Wort Heilung
für sie die höchste Bedeutung. Heilung des Körpers und der Seele, sogar „Sterben“
bedeutet Heilung – Transformation. Heilung durch die Kräfte der Sonne, des
Windes, der Erde und des Wassers, durch die Heilkraft von Pflanzen, Blüten und
Früchten und durch die Reinigung des Körpers, für sie die wichtigste
Voraussetzung für die seelische Befreiung. Mit 14 Jahren hat sie die Heimat
ihrer Großeltern verlassen, mit 18 Jahren führte sie ein Stipendium in die USA.
Dort hat sie heute Doktorate in Psychologie und Metaphysik, sowie den Master in
Hypnopsychotherapie. Sie ist Mitbegründerin und Mitglied der Internationalen
Conföderation der Naturheilkunde, hat langjährige Erfahrung auf dem Gebiet der
Ernährungswissenschaften und ist Expertin der Exfoliation (Hautbehandlungsverfahren
ohne Chirurgie) und Naturkosmetik. Mit ihrem außergewöhnlichen und umfangreichen
Wissen gibt sie Impulse für die Alternativmedizin und die Homöopathie und
überrascht doch mit ihrer Einfachheit, Menschenkenntnis und Intuition.
Seminarbeschreibung
Jeder ist für sich und sein körperliches, seelisches und geistiges Wohlergehen
selbst verantwortlich. Es ist das Anliegen von Efigenia Barrientos, uns Hinweise
zu geben und uns herauszufordern, unser Leben wieder selbst in die Hand zu
nehmen und wieder in Kontakt zu gehen mit der Natur und ihren Gesetzmäßigkeiten.
Dieser „Weg zu sich selbst“ braucht Zeit. Doch die Freude über die innere
Freiheit, den Mut und die Stärke, die man dabei gewinnt, sind oft
unbeschreiblich. Ihre Methoden zur Heilung auf allen Ebenen wird sie nicht nur
wissenschaftlich, sondern auch praktisch und aktiv vermitteln: die „Heilige
Transmutation“ - „mit dem Urwasser und dem Licht Schmerzen verbinden“, den
Kutung (Nasenlaut) – ein altes schamanisches Verfahren ähnlich einem
Blitzableiter, Y´TÁ´YIO´KÁ – eine Methode, um mit Kristallen und dem Urwasser
Zustände wie Schock, Schreck und Ängste aufzulösen. Geistige Heilungsarbeit
auszuüben und zu lehren ist in Europa keine einfache Tätigkeit, da das
Verständnis der Menschen für geistige Heilung wenig vorhanden ist. Selbst für
Menschen, die in Heilberufen tätig sind, ist geistige Heilung oft schwer zu
verstehen. Doch über das Verstehen der Metaphysischen- und der
Naturgesetzmäßigkeiten kann es gelingen, das eigene Leben für sich wieder frei
und unbeeinflusst zu gestalten.
Mehr Informationen unter: http://www.schamanenkongress.de/biogr-und-work.html
Weitere Informationen zu allen Themen unter:
http://www.add-a-link.de/submit.php?c=627
http://www.alasberna.org/documentos/botanica.pdf